Streichergruppe

Vorwärts, rückwärts, zeitwärts, LOS!

„Persönlichkeit der Kinder nachhaltig stärken“

An der Deutschherrenschule arbeiten derzeit Kinder am Musicalprojekt «Vorwärts, rückwärts, zeitwärts, LOS!»

 Derzeit gibt es an der Deutschherrenschule in Hürth viel zu sehen und zu hören, denn in den Klassen- und Sporträumen sind Kinder im Rahmen der «Wir fiebern los» Musical-AG hochkonzentriert bei den Vorbereitungen zu einem Musicalprojekt. Es wird gemeinsam gesungen und getanzt, Theatersequenzen werden improvisiert, auf Perkussionsinstrumenten werden deftige Rhythmen eingeübt, eine Streicherklasse vertieft sich in die Geheimnisse ihrer Instrumente und eine weitere Gruppe erarbeitet am Computer visuelle Effekte.

 Aufführungen des Musicals in Hürth und Köln

Seit dem 1. Februar treffen sich Kinder der dritten und vierten Klassen wöchentlich und an verschiedenen Wochenenden zum kreativen Arbeiten. Im Rahmen der Nachmittagsbetreuung der Offenen Ganztagsschule werden die Ergebnisse zusammen mit Pädagogen und Sozialarbeitern vertieft. Zielsetzung sind zwei Aufführungen des gemeinsam entwickelten Musicals, das in diesem Jahr den Titel «Vorwärts, rückwärts, zeitwärts, LOS» trägt. Das Musical erzählt die Geschichte einer spannenden Zeitreise, in der die Kinder mithilfe eines geheimnisvollen Buches die Vergangenheit erkunden und die Zukunft kennenlernen können. Die Aufführungstermine stehen bereits fest: Am 18. Juni kann man «Vorwärts, rückwärts, zeitwärts, LOS!» im Bürgerhaus in Hürth erleben. Am 26. Juni ist das Stück auf der Bühne der Kulturen in Köln-Ehrenfeld zu sehen.

 

Plattform für die Stärken der Kinder

Als Glücksfall für ihre Schule bezeichnet Kerstin Schiel, Leiterin der Deutschherrenschule, das Projekt: „Es ist uns sehr wichtig, das unsere Kinder eine Plattform erhalten, auf der sie ihre Stärken entdecken können. Wir merken, dass die Kinder ein ganz anderes Selbstwertgefühl entwickeln, nachdem sie einmal auf der Bühne gestanden haben“, erklärt Schiel und erinnert sich an das Entstehen des Projektes: „Als Ruddi Sodemann auf uns zukam, waren wir sofort begeistert, denn Musik hat in unserer Schule einen hohen Stellenwert.“ Dem stimmt Ruddi Sodemann, Leiter der Josef Metternich-Musikschule, zu: „Die Deutschherrenschule, in der Kinder aus 23 Nationen zusammen lernen und viele Schülerinnen und Schüler aus bildungsfernen Familien stammen, bietet mit ihrem Musikschwerpunkt und ihren inklusiven Konzepten exzellente Voraussetzungen, um Kinder an Kultur heranzuführen.“ Jennifer Merten, die als Pädagogin zusammen mit Jörg Smok die Theatergruppe leitet, ergänzt: „Schon sehr früh erleben die meisten Kinder im Elternhaus Druck. Die Ziele in Bezug auf Ausbildung und Karriere sind extrem hoch gesteckt. Wir lassen Kinder ihre Ziele selbst entwickeln. Richtig und falsch gibt es bei uns nicht. Das kann die Persönlichkeit der Kinder nachhaltig stärken!“

Zum dritten Mal

Die «Wir fiebern los» Musical-AG findet in diesem Jahr zum dritten Mal an der Deutschherrenschule statt. Organisiert wird das Projekt in Kooperation mit der Josef Metternich-Musikschule der Stadt Hürth. Gefördert wird die Initiative durch «Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung» des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, den Verband deutscher Musikschulen e.V. sowie den Förderverein der Josef-Metternich-Musikschule e.V.

«Vorwärts, rückwärts, zeitwärts, LOS» –

Ein Projekt mit Musik, Schauspiel, Tanz und Visuals

Termine:

18. Juni 2016, 16 Uhr

Bürgerhaus
Kultur- und Tagungszentrum der Stadt Hürth
Friedrich-Ebert-Sraße 40
50354 Hürth

Karten:
02233-53710 oder buergerhaus@huerth.de oder vor Ort dienstags bis freitags zu den verschiedensten Zeiten (Di+Mi 08:30 bis 16:00 Uhr; Do 08:30 bis 17:30 Uhr und Fr 08:30 Uhr bis 12 Uhr)

 26. Juni 2016, 16 Uhr
Bühne der Kulturen
Platenstr. 32
50825 Köln

Karten:
0221-9559510 oder info@buehnederkulturen.de

Kartenpreise:
Erwachsene:              8 EUR
Ermäßigt:                    4 EUR

Kontakt:
Förderverein der Josef-Metternich-Musikschule der Stadt Hürth e.V.
E-Mail: info@fv-musikschule-huerth.de

Gedenkkonzert zum 100. Todestag des türkischen Komponisten Tanburi Cdmil Bey

Aula Dr. Kürten Schule, 50354 Hürth, Bonnstr. 109, Eingang über den Schulhof

Montag, 9.5.2016, 20 Uhr

Gemeinsam mit dem Leiter des Yunus Emre Enstitüsü, dem Türkischen Kulturzentrum in Köln, Herrn Dr. Yilmaz Bulut, lädt die Josef Metternich Musikschule der Stadt Hürth zu einem außergewöhnlichen Konzert zum 100. Todestag des türkischen Musikers Tanburi Cemal Bey.

Tanbur Cemal Bey war ein berühmter Tanbur (Lauten-) Virtuose und Komponist, der in hohem Maße zur Weiterentwicklung der Türkischen-Klassischen Musik beigetragen hat. Aus Anlass seines 100. Todesjahres musizieren die vier türkische Musiker, Murat Aydemir, Derya Türkan, Ahmet Erdogrular und Volkan Ertem, mit den Instrumenten Tanbur, Kemence, Cello und Gesang, Kompositionen dieses außerordentlichen Musikers. Zu Beginn des Programms wird das West Ost Diwan Ensemble der Musikschule ebenfalls zwei Werke des Komponisten aufführen.

WODE

Die Josef Metternich Musikschule hat sich seit Jahren damit befasst, anatolische Musik in ihre Unterrichtsformate einzubeziehen. Dieses Konzert wird für alle Menschen, die sich für die Musikkulturen unserer Mitbürger interessieren, ein musikalisches Highlight und ist lebendiger Ausdruck der kulturellen Teilhabemöglichkeiten für alle in unserer Stadt.

Der Eintritt ist frei, um Spenden für die musikalische Arbeit mit den Flüchtlingsfamilien wird gebeten.

Tamburi Cemil Bey (1873 – 28. Juli 1916, Istanbul) war ein osmanischer Tanbur (Lauten), Kemençe (Geigen), und Lavta (Lauten)-Virtuose und Komponist, der zum Taksim-Genre, der Improvisation auf einem Makam (oriental. Tonskala), in der osmanischen klassischen Musik außerordentlich beigetragen hat. Seinen ersten Unterricht erhielt er mit den Instrumenten Geige und Kanun (Zither). Nach Abschluss der Grundschule wechselte er in eine Schule für Staatsbeamte (Mülkiye), hat sich dann aber der Musik gewidmet und seine Schulausbildung aufgegeben. In jungen Jahren begann er Tanbur zu spielen, im Alter von 20 Jahren hatte sich sein Ruhm bereits unter dem „Tamburis“ Istanbuls verbreitet. Er hat die traditionelle Spieltechnik des Tanbur reformiert, eine außerordentliche Technik entwickelt und damit die Klangfülle dieses Instrumentes erweitert.

Tanbur, ist eine gezupfte Langhalslaute mit Bünden und zwei bis fünf Saiten, die im Orient weit verbreitet ist. Die Tanbūr wird häufig in Verbindung mit der Rahmentrommel Daf gespielt und ist eines der vier Grundinstrumente der türkischen Kunstmusik.

Kemençe heißen die türkischen gestrichenen Kastenhalslauten. Karadeniz Kemençesi ist eine schlanke bootsförmige Laute mit einem charakteristischen tropfenförmigen Wirbelkasten, die in der Volksmusik der östlichen türkischen Schwarzmeerküste gespielt wird. Die in der klassischen türkischen Musik eingesetzte Fasıl Kemençesi, besitzt einen birnenförmigen Korpus und ist mit mehreren europäischen Lauten verwandt.

Murat Aydemir, Tanbur, ist am 23. Oktober 1971 in Hannover geboren. 1982 hat er seine Studien am Konservatorium der Istanbuler Technischen Universität begonnen. Während seiner 10 – jährigen Studien am Konservatorium hat er Tanbur mit Necip Gülses studiert und 1992 die Instrumentenausbildungsabteilung abgeschlossen.

Derya Türkan, Kemence, ist 1973 in Istanbul geboren. Er hat die Geigenklasse von İhsan Özgen am Konservatorium der Istanbuler Technischen Universität 1995 absolviert. 1990 wurde er als Gastmusiker zum Istanbuler Staats-Musik-Ensemble eingeladen, das von Necdet Yaşar geleitet wurde. Seit 1991 ist er im Ensemble des TRT Mitglied und festeingestellt seit 2000. Seit 1992 hat Türkan mit der Gruppe von Kudsi Ergüner viele Konzerte in der Türkei und auswärts gegeben

Ahmet Erdoğdular, Vocalist, hat früh in seiner Kindheit begonnen mit seinem Vater, Neyzen Ömer Erdoğdular, Musik zu studieren. Er hat das Konservatorium der Istanbuler Technischen Universität absolviert, wo er auch seinen Magisterabschluss in der türkischen Klassischen Musik vollendet hat. Erdoğdular ist spezialisiert auf die türkische Gazel (Improvisations-) Technik.

Volkan Ertem, Cellist, ist 1980 in Istanbul geboren. Er hat das Konservatorium der Istanbuler Technischen Universität seit 1991 besucht. Dort hat er Cello studiert. Ertem nahm an vielen Konzertreisen nach Israel und Japan teil. Er hat auf vielen Alben – einschließlich des Albums des Istanbul Classical Turkish Music Orchestra – musiziert.

Das West Ost Diwan Ensemble der Josef Metternich Musikschule besteht seit 6 Jahren und befasst sich mit der Erarbeitung und Aufführung anatolischer Musik. Die Besetzung der Ensembles der jugendlichen Musikerinnen und Musiker besteht aus den Instrumenten Baglama, Streichquartett, Klarinette, Flöte und Perkussion. Auftritte in NRW und die Teilnahme am Musikprojekt KommUnity mit Konzerten in der Türkei in Eskisehir, Ankara und Istanbul prägen die Erfahrung des Ensembles. Die jungen Musikerinnen und Musiker sind Preisträger des Wettbewerbs Jugend musiziert .                                                                                                                                                                                         

Josef-Metternich-Musikschule stellt Angebote für ältere Menschen vor

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v.l.n.r. Christiane Reuter, (stellv. Leiterin der Schule), Ursula Henkel (Dozentin für Akkordeon und Veeh-Harfe), Rolf Reisewitz (Schatzmeister des Fördervereins) 

Die städtische Musikschule Hürth präsentierte ihre Angebote für Senioren während des Demenztages im Bürgerhaus am 20.4.16. Gemeinsames Musizieren macht Spaß, regt das Gehirn an, wirkt präventiv gegen viele Krankheiten und das Erlernen eines Musikinstrumentes ist auch im Alter kein Problem.

StreicherDas zeigten u.a. die Senioren-Streicher, die vor nur einem Jahr mit ihren Instrumenten anfingen,

Flöten

oder ein Querflöten-Ensemble,das schon länger zusammen musiziert.

Veeh-Harfen

Gezeigt wurde daneben ein neues Projekt „Veehharfe“, ein Instrument, das sehr leicht erlernbar und besonders für ältere Menschen geeignet ist, die noch ohne Musikerfahrung ein Instrument erlernen möchten.

„Musterbeispiel für das Vermitteln von Sprache”

Der Hürther Flüchtlingschor «Gemeinsam Singen» gestaltet das Kulturprogramm des 7. Integrationskongresses NRW in Solingen

Zum 7. Integrationskongress NRW, der am 7. April in Solingen unter dem Motto «Ankommen in Nordrhein-Westfalen» stattfand, wurde der Hürther Flüchtlingschor «Gemeinsam Singen» als kulturelles Rahmenprogramm eingeladen. Das Hürther Integrationsprojekt entstand vor einem Jahr in Kooperation zwischen dem Verein «Hürther Brücke der Kulturen e.V.» und der Josef-Metternich-Musikschule der Stadt Hürth. Ehrenamtliche Helfer der «Brücke der Kulturen» wandten sich damals an den Leiter der Musikschule Ruddi Sodemann mit der Bitte um Bereitstellung von Räumen für den Deutschunterricht von Flüchtlingen. Sodemann ging sofort auf das Anliegen ein und stellte nur eine Bedingung: Aus der Überzeugung heraus, dass Musik ein ideales Medium zum Erlernen von Sprache ist, forderte er, dass die Flüchtlinge an einem Chorprojekt teilnehmen sollten.

Den enormen Erfolg, den diese Idee in den folgenden Monaten erreichte, konnte der Flüchtlingschor «Gemeinsam Singen» bei der Eröffnung des Programms des Integrationskongresses im Theater und Kongresshaus Solingen vor prominentem Publikum unter Beweis stellen. In einer kurzen Vorstellungsrunde begrüßten die Flüchtlinge aus so verschiedenen Ländern wie Syrien, Pakistan, Albanien oder dem Irak am Mikrofon die Gäste und zeigten ihre beeindruckenden Fortschritte in der Beherrschung der deutschen Sprache.

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 Zusammen mit dem von Sodemann dirigierten West-Ost Diwan Ensemble der Josef-Metternich-Musikschule der Stadt Hürth führte der Chor unter der Leitung von Dorothea Rauscher-Corazolla musikalisch in das Programm ein. Der Chor bezog sich in einem ersten Lied auf den nahenden Frühling und interpretierte mit dem Schlager-Klassiker «Über sieben Brücken musst du gehen» Musik aus der neuen Heimat der Geflüchteten.

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Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements gewürdigt

„Was für eine glückliche Stadt, die solche Bewohner hat“, meinte Moderatorin Aslı Sevindim im Anschluss anerkennend in Bezug auf die engagierten Hürtherinnen und Hürther, die das Projekt Flüchtlingschor möglich gemacht haben. Auch Tim Kurzbach, Oberbürgermeister der Stadt Solingen, würdigte in seinem einführenden Redebeitrag die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements für die Bewältigung der Aufgaben, die sich durch die Flüchtlingssituation in Nordrhein-Westfalen stellen.

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Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, ging umso direkter auf den Erfolg des Projekts Flüchtlingschor «Gemeinsam Singen» ein und lobte das gelungene Projekt als Musterbeispiel für das Vermitteln von Sprache.

„Für unseren Verein «Hürther Brücke der Kulturen e.V.» und den Flüchtlingschor war dieser Auftritt beim Integrationskongress ein riesiger Erfolg und eine Bestätigung dafür, dass wir mit unserem Engagement auf dem richtigen Weg sind. Gemeinsames Lernen und gemeinsames Singen verbindet, macht Freude und überwindet alle Unterschiede. Es ist gut, wenn unsere Arbeit auch von höchster Stelle anerkannt wird“, freute sich Dorothea Rauscher-Corazolla, Leiterin des Chores, im Anschluss an das Konzert.

Veeh-Harfen Kurs beginnt

Vom 8. April bis zum 24. Juni jeweils freitags um 17:30 bis 18:15 Uhr bietet die Josef Metternich Musikschule einen Einsteigerkurs für Veeh-Harfe an.

Die Veeh-Harfe ist ein Saiteninstrument, das ohne Notenkenntnisse gespielt werden kann. Eigens für das Instrument wurde eine einfache und deutliche Notenschrift entwickelt, die auf Notenschablonen notiert wird. Diese werden zwischen Saiten und Resonanzkörper geschoben und ermöglichen so ein leichtes Spielen „vom Blatt“

Veeh-Harfe

Die Veeh-Harfe ermöglicht den Einstieg in das Musizieren allen Interessierten jeglichen Alters. Der Unterricht wird in Kleingruppen von 3 bis 5 Teilnehmern abgehalten. Bei 5 Teilnehmern beträgt die Kursgebühr 29,36 €/ Monat  für Erwachsene. Die Instrumente können geliehen werden (10€/Monat).

Die Musikschule ist gut erreichbar mit dem Stadtbus.
Haltestellen
Jugendzentrum (Linien 712,714) oder
Bürgerhaus/Rathaus (Linien 711, 712, 714)

Wer dieses Angebot der Musikschule wahrnehmen möchte, erhält weitere Informationen unter Tel.: 02233/75400 oder Tel.: 02233/978094 unter info@fv-musikschule-huerth.de.

 

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Herzlichen Glückwunsch zum Erfolg bei Jugend musiziert

„Jugend musiziert“ hat mit dem Regionalwettbewerb begonnen. Bei uns in Hürth waren die Wertungsvorspiele im Bereich „Gitarrenduo“, „Zupfensemble“ und Harfenensemble.

Das Harfenensemble der Alterstufe II von Frau Roleff-Lenders auf dem Bild oben hat mit 25 Punkten und Weiterleitung zum Landeswettbewerb das optimale Ergebnis erzielt. Aber auch andere Ensembles haben hervorragende Ergebnisse gezeigt. Wer genaues wissen will, schaut hier nach.

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Durch Auswahl der „Kategorie“ und der „Alterstufe“ und Mausklick auf „Auswahl anzeigen“ kann man alle Ergebnisse genau abfragen.

Wir freuen uns, wenn am 17.2.16 um 18 Uhr im Musiksaal die Preisträger zu hören sein werden. Dann wird Ihnen die Urkunde überreicht und auch ein Geldpreis, der von der Kreissparkasse Köln gestiftet wird.

Vielen Dank an unsere jungen Musiker, unser Dozentinnen und Dozenten und an alle Förderer unserer Musikschule.

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Chile in unserem Herzen –Neujahrskonzert der Josef-Metternich Musikschule

Statt des alljährlichen Neujahrsempfangs gab es dieses Jahr am 17.1.16 in der Aula der Dr.-Kürten-Schule ein Konzert, das ganz unter dem Einfluss des Musikaustauschs mit Chile stand. Die jungen Musiker des JugendSinfonieOrchesters und des West-Ost-Diwan-Ensembles spielten das Programm, das sie im Oktober 2015 in Chile präsentiert hatten und das dort auf große Begeisterung gestoßen war.- Die ganz Bandbreite.

Es begann mit „Pomp and Circumstances“ von Elgar, ging über Haydn und Purcel bis zu chilenischen und türkischen Kompositionen.

In der Pause gab es chilenische Speisen und Getränke und es wurden Bilder und Videos von der Reise gezeigt.

Danach wurde vor allem chilenische Musik gespielt. Die jungen Musiker zeigten unter der Leitung ihrer Dozenten großartige Leistungen. Das Publikum war begeistert und stolz auf die Botschafter unserer Stadt.

Unser JugendSinfonieOrchester hat in Chile so überzeugt, dass es wieder eine Einladung für 2017 nach Chile gibt.

Neues vom Förderverein

Jürgen Weyer wurde zum Vorsitzenden gewählt und stellt sich vor:Jürgen

Mein Name ist Jürgen Weyer und ich wurde vor 64 Jahren im Westerwald in der schönen Kroppacher Schweiz geboren.
Seit 12 Jahren leben wir, meine Frau Mira und unsere 3 Kinder Ana-Sophia, Aaron und Philip, in Alt-Hürth.

In Wissen an der Sieg habe ich mein Abitur gemacht und in Darmstadt Wirtschaftsingenieurwesen studiert. Nach 3 beruflichen Stationen bei Unilever in Hamburg, Barnängen/Nobel Consumer Goods in Frechen und Toms Confectionery Group, Flensburg, habe ich vor 15 Jahren unser kleines Import- und Vertriebsunternehmen für Süßwaren und moderne Lebensmittel gegründet.

Ich freue mich, wenn ich mit Ihnen unsere großartige Josef-Metternich-Musikschule unterstützen kann.
Für Ihre Anregungen und Ideen bin ich dankbar. Bitte schreiben Sie mir an jweyer@t-online.de oder rufen Sie mich an: 02233 945117.

Erfolgreich bei Jugend Musiziert

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Bei einem Konzert zur Preisverleihung von „Jugend musiziert“ in der Musikschule am 25.2.2015 und bei einem Sonderkonzert im Albert-Schweitzer-Gymnasium am 15.3.2015 zeigt unsere Schüler und die anderer Musikschulen ihr Können.

Alle erhielten einen Preis der Kreissparkasse und zum Abschluss eine Rose.

Musik – ein Leben lang

Sie wollten schon immer ein Musikinstrument lernen?

Sie möchten mit Ihren Kindern oder Enkeln musizieren?

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Dann ist dies das richtige Angebot für Sie!

Unter dem Motto „Musik – ein Leben lang“

beginnt

am Dienstag, den 13.1.2015 um 19:15 Uhr

in Raum 7 im Flachbau der Josef-Metternich Musikschule an der Bonnstraße 109, 50354 Hürth eine

Streicherklasse für Senioren

Sie können aus den Streichinstrumenten (Geige, Bratsche, Cello oder Kontrabass) eines für sich auswählen. Sie brauchen keine Vorkenntnisse mitzubringen – nicht einmal Notenlesen!

Die Leiterin ist Claudia Schopen, eine langjährig erfahrene Dozentin der Josef-Metternich-Musikschule.

Die Kursgebühr beträgt 30 Euro im Monat für eine Stunde Gruppenunterricht pro Woche. (evtl. zzgl. Leihgebühr für das Instrument). Die erste Schnupper­stunde am 13.1.2015 ist kostenlos und unverbindlich.

Anmeldung möglichst mit Angabe des Wunschinstruments im Büro der Josef-Metternich Musikschule unter

02233/75400

oder an

info@fv-musikschule-huerth.de