Konzert des
„Collegium Musicums“
der Musikschule am 2.4.17

Konzert des „Collegium Musicums“ der Josef Metternich Musikschule

Das „Collegium Musicum“ der Josef Metternich Musikschule der Stadt Hürth wird am Sonntag, den 2. April 2017 um 17 Uhr sein diesjähriges Frühlingskonzert in der Aula der Dr. Kürten Schule in Hürth-Hermülheim, Bonnstr. 109 geben.

Dargeboten wird Musik von M. Moszkowski, E. Elgar, A. Liadow und J. Strauss .

Das Ensemble wird unter der Leitung seines Dirigenten Stephan Kümmeler musizieren.

Der Eintritt ist frei!

Frühlingskonzert des JugendSinfonieOrchesters der Josef Metternich Musikschule der Stadt Hürth

Das „JugendSinfonieOrchesters“ der Josef-Metternich-Musikschule präsentiert am Samstag, den 1. April 2017 um 19 Uhr sein diesjähriges Frühlingskonzert.

In der Aula der Hauptschule Hürth-Kendenich, Steinacker 6, bietet es den Konzertbesuchern ein spannendes Programm verschiedener Stilrichtungen.

Die Beiträge der jungen Solisten Ana Jovanovic, Violine, Karla Lehmann, Querflöte, und Hannah Kentenich, Harfe-alle Preisträger des Wettbewerbes „Jugend musiziert“- werden ganz besondere Highlights darstellen. W. A. Mozarts Konzert für Flöte und Harfe wie auch die Romanze für Violine von J.S. Svendsen werden vom JugendSinfonieOrchester begleitet werden.

Bernd Lechtenfeld, Posaune, langjähriger Dozent der Josef Metternich Musikschule, wird als Solist in H. Arlens „Over the rainbow“ die jungen Musiker unterstützen.

Mit ihren Ensembleleitern Ljuba Jovanovic, Ruddi Sodemann und Christiane Reuter haben alle jugendlichen Musiker im Rahmen ihres diesjährigen Probenwochenendes in Lindlar noch einmal ganz intensiv auf dieses besondere Konzert hingearbeitet und sogar eine Eigenkomposition entstehen lassen.

So kann man sich freuen auf ein Programm vom Jazz bis zur reinen Klassik, das den Zuhörern sicher neue musikalische Horizonte eröffnen wird. Der Eintritt ist frei!

Wir wollen helfen!
Helft mit!

Benefiz-Konzert für die Opfer der Waldbrände in Chile

Chile brennt! Die schlimmsten Waldbrände in der Geschichte des Landes haben seit Januar 388 000 Hektar Land zerstört. Das entspricht mehr als neun Mal der Fläche Kölns! Elf Menschen sind in den Flammen ums Leben gekommen; 4000 Menschen haben ihr gesamtes Hab und Gut verloren und sind obdachlos geworden. Ganze Dörfer, Wälder und Ackerflächen sind niedergebrannt.

Wir wollen helfen! Helft mit!
              Benefiz-Konzert für die Opfer der Waldbrände in Chile

Ort:         Clubbahnhof Ehrenfeld, Bartholomäus-Schink-Str. 65-67, Köln

Zeit:       5.3.2017        ab 12 Uhr – open End

Eintritt: € 5,- (Kinder bis 12 Jahre frei)

Das JugendSinfonieOrchester der Josef Metternich Musikschule der Stadt Hürth war 2015 in Chile und will auch dieses Jahr im Herbst das Land besuchen. Wir sind selbstverständlich mit dabei, wenn es darum geht zu helfen! Wir eröffnen das Konzert im CBE am frühen Nachmittag mit Teilen aus unserem aktuellen Programm.
Kommt zum Chile-Tag im Club Bahnhof Ehrenfeld: Mit live-Musik, chilenischen Spezialitäten wie empanadas, pastel de choclo, etc. Alle Bands und Orchester spielen kostenlos. Der Gesamterlös aus dem Eintritt und dem Verkauf der Speisen gehen an die Opfer der Waldbrände. Eure Hilfe kommt an.

Zeit gewonnen für eine qualifizierte Prüfung!

An Dienstag, den 7.2.17 sollten im Finanzausschuss u.a die Vorschläge diskutiert werden, die die Firma Rödl&Partner nach einer Organisations- und Effizienztuntersuchung vorgeschlagen hat. Darin waren zwei Punkte, die die Musikschule betrafen.

Die Beschlussvorlage war aber den Ratsmitgliedern sehr kurzfristig(Freitag) zur Verfügung gestellt worden, dass keine ausreichende Zeit zur Prüfung blieb.
Die Koalition hatte vor, am Dienstag das Vorgehen der Verwaltung abzusegnen. Der Antrag auf Vertagung wurde zunächst abgelehnt. Als wegen Umstellung der Tagesordnung die Beratung dieses TOPs erst nach 22 Uhr begann, hatte man ein Einsehen. Die Beratungen werden voraussichtlich im nächsten Finanzausschuss am 21.3.17 fortgesetzt.

Wozu Beratung vor einem Beschluss?
Der Rat sollte auch mit der Arbeitszeit unserer Verwaltung effizient umgehen!

Wenn also für die Umstellung auf Honorarkräfte

  • die Kostensenkung durch Arbeit mit korrekten Zahlen
    erheblich geringer eingeschätzt würde
  • die Qualitätsverluste im Unterricht in die Betrachtung einbezogen würden
  • das Prozessrisiko korrekt eingeschätzt würde

könnte man der Verwaltung Arbeit ersparen, indem das Projekt gleich ad acta gelegt würde.

Noch etwas zur Ehrenrettung von Rödl&Partner. In dieser Firma arbeiten Menschen, die wie alle gelegentlich Fehler machen. Umso wichtiger ist es, diese Fehler zu beseitigen und nicht in einer Nacht- und Nebelaktion alles zu beschließen!

Erstaunlich und erfreulich, war, dass sich viele Eltern und Dozenten so kurzfristig die Zeit genommen hatten, die Sitzung zu besuchen und auch bis spätabends dabeigeblieben sind. Bei der nächsten Sitzung des Finanzausschusses wird das Interesse sicher noch größer sein.

Stimme erheben! Schaden abwenden!

Am 27.1.17 um 18 Uhr trifft sich der Finanzausschuss des Stadtrates Hürth. Das wichtigste ist der Maßnahmenkatalog, den die Firma Rödl & Partner vorgelegt hat und die Stellungnahme der Verwaltung, welche Punkte durchgesetzt werden sollen, abgelehnt werden oder zu prüfen sind. Die Musikschule betreffen heute zwei Punkte.

Musikschulentgelte:

Die Musikschulentgelte sollten in Zukunft regelmäßig erhöht werden (alle 2 Jahre 2,5%). Der Kulturdezernent wird um Stellungnahme gebeten.

Rödl & Partner schlägt auch vor, die Gebühren der Stadtbücherei anzuheben. Hier hält die Verwaltung wegen des bildungspolitischen Auftrags eine Erhöhung nicht für opportun.

Vielleicht sollte man der Verwaltung vermitteln, dass auch eine Musikschule einen bildungspolitischen Auftrag hat. Am Rande der Sitzung des Finanzausschusses bietet sich dazu eine Gelegenheit.

Umstellung auf Honorarkräfte

Personalkosten
In der Vorlage der Verwaltung stehen merkwürdige Zahlen über die Personalkosten. Für einen angestellten Musiklehrer werden dort 2500 € Kosten für eine Jahreswochenstunde kalkuliert. Diese Zahl ist grob falsch. Bei einem Mitarbeiter TVÖD 9 kommt man auf einen Betrag von ca. 1700€. Ob die von Rödl & Partner genannte Zahl von 864€ für Honorarkräfte ebenso zu den „alternativen Fakten“ zählt, entzieht sich unserer Kenntnis.

Rödl & Partner arbeitet auch bei anderen Städten mit falschen Zahlen. Im Solinger Tageblatt vom 30.9.16 fand ich folgende Zitate:

Stadtkämmerer Ralf Weeke (SPD) ergänzt dazu auf Tageblatt-Nachfrage: „Der Geschäftsführer konnte uns nachvollziehbar darstellen, weswegen die Datenbasis des Gutachters für die Maßnahmen der Musikschule nicht passen. Daher haben wir uns entschieden, diese Maßnahmen aus der Bürgerbeteiligung herauszunehmen.“
und
Tatsächlich stellt sich aber nun die Frage, ob auch andere Zahlen von Rödl & Partner, die in Sparvorschlägen mündeten, falsch sein könnten.

Am 7.10.16 in derselben Zeitung findet man auch Zitate anderer Fraktionen

„Die Enttäuschung in der Politik, die sich konkrete Handlungsempfehlungen erhofft hatte, ist groß. „Dass an einigen Stellschrauben gedreht werden muss, war uns schon vorher klar“, erklärte der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion, Carsten Voigt. Das hätte man auch ohne Gutachten hinbekommen. Es seien noch viele Fragen offen. Würden die nicht beantwortet, wäre er „maßlos enttäuscht“, sagte Voigt.“
und
Ernüchterung macht sich auch bei den Grünen breit. Man habe sich intelligente Lösungen erhofft, die über „08/15-Vorschläge“ hinausgehen, bemängelt Fraktionssprecherin Martina Zsack-Möllmann.“

Rechtslage

Nach einem Rechtsgutachten, das Rödl &Partner liefern soll, ist es rechtlich unbedenklich Honorarkräfte in der Musikschule zu beschäftigen.

Wichtiger als ein Rechtsgutachten finden wir aber die aktuelle Rechtsprechung. Am 6.7.2106 erging ein Urteil des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen (Aktenzeichen L 8 R 761/14), das ein Urteil des Sozialgerichts Münster (Aktenzeichen S 14 R 303/12) bestätigt.

Damit sind Musikschullehrer versicherungspflichtig. Damit muss die Stadt für ihre „Honorarkräfte“ die Sozialversicherungsbeiträge nachentrichten und außerdem die Verfahrenskosten für die beiden verlorenen Prozesse übernehmen.

Wer sich kurz über das Wesentliche informieren will, schaue hier.
Wer den gesamten Wortlaut des Urteils lesen möchte hier:

Honorarkräfte könnte es geben bei anderen Aufgabenbeschreibungen (keine Weisungsbefugnis durch die Schulleitung, keine Teilnahme an Konferenzen etc). Es gibt Grund für die Vermutung, dass bei gleichem Leistungsumfang eine Honorarkraft nicht wesentlich billiger ist, sehr wohl aber mehr Verwaltungsaufwand auslöst.

Zur Sicherung der Qualität unserer Musikschule  werden wir das Vorgehen aufmerksam verfolgen und unsere Stimme erheben.

Rolf Reisewitz

Wachsam bleiben!

Am 24.1.17 tagte der Hauptausschuss des Stadtrates Hürth. Das wichtigste Thema war die Vorstellung der Ergebnisse der Organisationsberatung der Verwaltung durch die Firma Rödl & Partner. Dem Ausschuss wurden in einer Powerpointpräsentation 51 Vorschläge zu Einsparungen und Ergebnisverbesserungen vorgetragen. Die Musikschule war von einem Vorschlag betroffen: Es sollen die Musikschullehrer (mindestens teilweise) in Zukunft als Honorarkräfte beschäftigt werden. Dies sei lt. einem Rechtsgutachten, das Rödl &Partner vorliegt, rechtlich unbedenklich.

Wichtiger als ein Rechtsgutachten finden wir aber die aktuelle Rechtsprechung. Am 6.7.2016 erging ein Urteil des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen (Aktenzeichen L 8 R 761/14), das ein Urteil des Sozialgerichts Münster (Aktenzeichen S 14 R 303/12) bestätigt.

Damit sind Musikschullehrer versicherungspflichtig. Damit muss die Stadt für ihre „Honorarkräfte“ die Sozialversicherungsbeiträge nachentrichten und außerdem die Verfahrenskosten für die beiden verlorenen Prozesse übernehmen.

Wer sich kurz über das Wesentliche informieren will, schaue hier.

Wer den gesamten Wortlaut des Urteils lesen möchte hier

Der Bürgermeister und die Verwaltung waren in der Sitzung recht zögerlich, mehr Informationen, als in der mündlich vorgetragenen Studie präsentiert wurden, an die Ratsmitglieder weiterzugeben. So ist eine qualifizierte Prüfung der Vorschläge kaum möglich.

Angekündigt wurde aber, in der Sitzung des Finanzausschusses vom 7.2.17 die 51 Vorschläge einzuteilen in

  • durchführen
  • ablehnen
  • weiter prüfen

Wir wünschen uns, dass der Bürgermeister dabei eine glückliche Hand beweist und der Stadt viel Ärger und Prozesskosten erspart.

Wir werden das Vorgehen aufmerksam verfolgen.

Rolf Reisewitz

 

 

 

Viel Prominenz beim musikalischen Jahresauftakt der Josef-Metternich-Musikschule in Hürth

Hoher Besuch war zum traditionellen Neujahrsempfang der städtischen Hürther Musikschule am 22.1. gekommen, um die herausragende Arbeit des Teams um Ruddi Sodemann zu würdigen: Herr Dr. Kippels mit Frau, MdB, Frau Dmoch-Schweren, MdL, Herr Dr. Ahrens-Salzsieder, Kämmerer, Herr Reiners, stellv. Bürgermeister, Herr Hikmet Armag, Vizekonsul der Türkischen Republik, Herr Ali Ünal, Vors. des Moschee-Vereins Hürth, Herr Metin, Vorsitzender des Integrationsrates der Stadt, Frau Lemmer, Stadträtin, und viele mehr.

Zunächst spielte das West-Ost-Diwan-Ensemble (Bild oben) in deutsch-türkischer Besetzung klassische Stücke der türkischen Musiktradition und bekräftigte einmal mehr den Anspruch der Musikschule, nicht nur qualitativ höchste Qualität bei den Darbietungen der Musikerinnen und Musiker zu stellen, sondern auch multikulturell und integrativ zu wirken.

Ruddi Sodemann, der Leiter der Josef-Metternich-Musikschule, berichtete im zweiten Teil der Veranstaltung von den vielfältigen Projekten, Konzerten und Arbeiten im vergangenen Jahr und stellte das Programm für 2017 vor. Mehr als 1300 Schüler werden regelmäßig auf 25 Instrumenten oder im Gesang von 34 Musikschullehrern unterrichtet, oder spielen gemeinsam in 16 verschiedenen Ensembles.
„Die Musikschule führt Menschen zusammen“  ist das Leitbild der Josef Metternich-Musikschule, und das gilt vor allem für die vielen musikalischen Integrationsprojekte und für die vielen Kooperationen an den Hürther Schulen und Kindertagesstätten.

Jürgen Weyer vom Förderverein der Musikschule hob hervor, dass in der heutigen Zeit, in der die Medien voll sind von Themen wie Brexit, Donald Trump, Terror, Ausgrenzung ganzer Bevölkerungsgruppen und Minderheiten, Mauern bauen, Nationalismen, Egoismen, Grenzen verstärken, u.s.w.,  in der Josef-Metternich-Musikschule ganz andere Werte vermittelt und gelebt werden, z.B. Gemeinsamkeit, miteinander musizieren, Integration, multikulturell, Würde, Achtung des Anderen, Freunde, Solidarität, Freude an der Musik und Kultur, etc.
Die Musikschule bei ihrem Wirken zu unterstützen durch Spenden sammeln, Benefiz-Konzerte, Kauf von Musikinstrumenten, Unterstützung verschiedenster Projekte, ist das Hauptanliegen des Fördervereins.
Den Abschluss bildete der Auftritt der Big Band mit einer großartigen Vorstellung.Jürgen Weyer
Förderverein der Josef-Metternich-Musikschule

Links: www.musikschule.huerth.de

Sonntag, 29.1.17 12 Uhr Werkstatt-Präsentation in der GHS Kendenich

Heymat – gemeinsam in Hürth, ist ein Musiktheaterprojekt der Josef Metternich Musikschule der Stadt Hürth zusammen mit der Gemeinschaftshauptschule Kendenich mit ihrem Kooperationspartner KJA – katholische Jugendagentur, dem Jugendzentrum der Stadt Hürth und dem Förderverein der Josef Metternich Musikschule der Stadt Hürth e.V.

Heimische und Dazugekommene, Geflohene aus unmenschlichen Bedingungen, Glückliche und die, die das Glück suchen, Mehrsprachige und Sprachlose, Jugendliche und Kinder, Menschen, die das Leben noch vor sich haben und welche, die es fast verloren hatten, sie alle leben jetzt in Hürth. Sie gestalten gemeinsam ein Musiktheaterprojekt auf der Suche nach ihrer Heimat.

Alle, die an dem Projekt teilnehmen, sind Schüler und Schülerinnen der Gemeinschaftshauptschule Kendenich. Es ist ein großes Anliegen der Schule, dass die besonders Hilfsbedürftigen fachkundige Unterstützung, kreative Förderung und soziale Anerkennung bekommen. Deshalb wird das künstlerische Projekt „Heymat“ vor allem den Flüchtlingskindern der Sprachfördergruppen und den Jugendlichen mit erhöhtem Förderbedarf in der Offenen Ganztagsbetreuung angeboten. Die Vorteile, die die Hauptschule Hürth – Kendenich so einem großartigen Projekt bietet, bestehen in ihrer Handfestigkeit und ihrer Praxisorientierung sowie ihrer Erfahrung im Umgang mit der hohen Multikulturalität, die dafür sorgt, dass die integrative und die soziale Kompetenz der einzelnen Schülerinnen und Schüler gestärkt wird. Dies ist ein wichtiges Ziel des Projektes. Durch Maßnahmen wie die Einbindung des Projektes in den Unterricht einer Sprachfördergruppe, der mehrere Jahrgänge umfasst, erleben die Schülerinnen und Schüler einen stark projekt- und praxisorientiertem Unterricht und ein individuelles und erfolgreiches Lernen. Kommendes Wochenende endet das Projekt #Heymat.

Wir laden Sie herzlich ein,am Sonntag den 29.01.2017 um 12 Uhr in die Aula der Gemeinschafts-Hauptschule zur unserer Werkstatt-Präsentation zu kommen. Hürth-Kendenich, Steinackerstr. 6

Eintritt frei

 

Sehen und hören Sie die Schülerinnen und Schüler mit ihrem Können, mit neuen Fähigkeiten, in ganz neuen Umgebungen und Beziehungen.

 

Lernen – ein Leben lang

Mit diesem Motto hat die Josef-Metternich-Musikschule ein ganz besonderes Angebot für Senioren ins Leben gerufen: eine Streicherklasse. Hier können Interessierte -ohne jegliche Vorkenntnisse- ein Streichinstrument ihrer Wahl neu erlernen. Musiziert und gearbeitet wird von Anfang an in einer kleinen Gruppe und der Unterricht wird ganz auf die Bedürfnisse und das Tempo der Teilnehmer ausgerichtet. Schon nach kurzer Zeit werden die ersten gemeinsamen Lieder und Stücke zusammen gespielt.

Geleitet wird die Gruppe von Claudia Schopen, einer langjährig erfahrenen Dozentin der Musikschule.

Die neue Seniorenstreicherklasse beginnt

am Donnerstag, den 2.2.2017 um 12:45 Uhr

im Musiksaal der Musikschule an der Bonnstraße 109, 50354 Hürth.

Die monatliche Kursgebühr beträgt 30 Euro für jeweils eine Stunde Gruppen­unterricht pro Woche. (evtl. zzgl. Leihgebühr für das Instrument).

Die ersten beiden Schnupper­stunden
am 2.2.17 und 9.2.17
sind kostenlos und unverbindlich.

Anzahl der Teilnehmer : 5 bis 10

Der Kurs ist auf zwei Jahre ausgelegt. Kündigung zum Halbjahresende möglich.

Anmeldung gerne mit Angabe des Wunschinstruments unter

02233/978094 

im Büro der Musikschule

02233/75400. 

oder per mail

info@fv-musikschule-huerth.de

oder persönlich zu den Schnupperstunden.

Neuer Einsteigerkurs für Veeh-Harfen beginnt am 13.1.2017

Vom 13. Januar 2017 , drei Monate lang  (letzter Termin also 7.4.17) jeweils freitags von 18:00 bis 19:45 Uhr bietet die Josef Metternich Musikschule einen neuen Einsteigerkurs für Veeh-Harfe an. Die Leiterin ist wieder Ursula Henkel.

Veeh-Harfe

Die Veeh-Harfe ist ein Saiteninstrument, das ohne Notenkenntnisse gespielt werden kann. Eigens für das Instrument wurde eine einfache und deutliche Notenschrift entwickelt, die auf Notenschablonen notiert wird. Diese werden zwischen Saiten und Resonanzkörper geschoben und ermöglichen so ein leichtes Spielen „vom Blatt“

Die Veeh-Harfe ermöglicht den Einstieg in das Musizieren allen Interessierten jeglichen Alters. Der Unterricht wird in Kleingruppen von 3 bis 5 Teilnehmern abgehalten. Bei 4 Teilnehmern beträgt die Kursgebühr 36,70 €/ Monat  für Erwachsene. Die Instrumente können geliehen werden (10€/Monat).

Die Musikschule ist gut erreichbar mit dem Stadtbus. Haltestellen:
– Jugendzentrum (Linien 712,714) oder
– Bürgerhaus/Rathaus (Linien 711, 712, 714)

Anmeldung bitte unter
Telefon
02233/75400 (ab dem 9.1.17)
oder
02233/978094 (ab dem 2.1.17)
oder per email
info@fv-musikschule-huerth.de
oder
musikschule@huerth.de